Destination Management und Social Media : Wie Influencer Marketing und Augmented Reality an Bedeutung in der Tourismusbranche gewinnen

Im dritten Semester meines Studiums war „Destination Management“ eine geblockte (eine über Tage durchgehend geführte) Pflichtvorlesung. Geblockte Vorlesungen an sich waren nicht sehr beliebt. Doch Victor T. schaffte es schon in der ersten Stunde unsere Aufmerksamkeit für sich zu gewinnen und Begeisterung zu entfachen. Was unser Gastlektor verstand war es, auch die trockenen Theoriebausteine und den Lehrinhalt in Geschichten gebündelt mit seiner eigenen Branchenerfahrung zu verpacken. Er war nicht nur einer der beliebtesten Lektoren überhaupt, sondern wir sogen die Informationen und den Inhalt förmlich auf. Damals ging es vorrangig um die Vermarktung der traumhaften Destination der karibischen Inseln im klassischen Sinne- wie man als Destination Management Organisation (DMO) und als Reiseveranstalter vorgeht.

Es hat sich inzwischen sehr viel getan im Bereich eMarketing und die Möglichkeiten die einer DMO bereit stehen ihre Destination zu vermarkten. Die DMO Atout France ist für die Auslandswerbung von Frankreich in Österreich zuständig und somit die französische Tourismuszentrale in Österreich.  Weiterlesen „Destination Management und Social Media : Wie Influencer Marketing und Augmented Reality an Bedeutung in der Tourismusbranche gewinnen“

Creating Cancer Awareness with Social Media

Non-profit organizations and research foundations have acknowledged the power social media has in creating vast awareness of their causes. Even if their cause literally makes everyone flinch and clench their teeth at first. I believe it is safe to say that no one likes to be confronted with the subject of cancer. Cancer is coherent to, perhaps the most fundamental, negative emotions that can be aroused in a human being- fear, anger, anxiety, sadness and grief.  


The World Health Organization (WHO) has defined cancer as 
„(…) a generic term for a large group of diseases characterized by the growth of abnormal cells beyond their usual boundaries that can then invade adjoining parts of the body and/or spread to other organs.“


Being the second leading cause of death worldwide, there is no country or society that is left untouched by this topic. It is a disease that concerns us all. Almost everyone I know has been confronted with it in one way or another. The prescribed treatments vary dependent on the type of cancer and time of discovery. According to WHO evidence, 30 to 50% of all cancer deaths could be avoided by early detection and modifying key factors such as reduced alcohol and tobacco consumption or maintaining a healthy work-life balance. 

Medical institutions across the globe have formed corporations and initiated campaigns aiming at motivating men and women to regularly turn up for their health check-ups.
But how do you motivate a broader audience than your classified high-risk patients? One of many options is social media.

There are several success stories of such foundations that have raised extensive awareness by going viral. There are two projects in particular that I would like to share with you:


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Wie Social Media die Graffiti Szene beeinflusst – Featuring Stefan Wogrin, SPRAYCITY.AT

Die digitale Revolution und die Neuzeit von Social Media hinterlässt nicht nur seine Spuren in der der Subkultur der elektronischen Musik (siehe Wie Social Media die Musikwelt für Veranstalter und DJ’s veränderte) – sondern auch in der Welt der Sprühkunst.

Der Begriff Graffiti ist der Plural von dem italienischem Wort Graffito. Dieses leitet sich vom Griechischen γράφειν (graphein) ab, was soviel wie schreiben und zeichnen bedeutet. Stefan Wogrin zufolge wird

„Der Begriff „Graffiti“ (…) heutzutage in zeitgenössischen Medienberichten, als Bezeichnung von unerlaubt angebrachten Zeichen und Worten, die mit Sprühdosen im öffentlichen Raum ausgeführt wurden, verwendet. (…) Das Wort Graffiti stellt einen umfangreichen Sammelbegriff dar, der gekratzte, antike Inschriften, politische Parolen und Inschriften auf Toilettenwänden ebenso umfasst, wie das Schreiben eines Namens mittels Sprühdosen.“  

Die Meinungen zu den Auswirkungen welche die Neuzeit auf die Sprühkunst hat ist auch innerhalb der Sprüher Szene polarisierend.
Nicola Harding, Doktorandin der Kriminologie an der Manchester Metropolitan University, äußerte sich kritisch in diversen online Beiträgen. Ihre Recherche und Beobachtungen zufolge wurde Graffiti vor allem von Männern aus niedrigerem sozio-ökonomischen Stand ausgeübt. So konnten sie sich ausdrücken, kommunizieren und Achtung und Anerkennung in ihrer Subkultur erlangen. 

„Die reichen Kinder von Instagram haben die Graffiti-Sprüher auf dem Gewissen“ Weiterlesen „Wie Social Media die Graffiti Szene beeinflusst – Featuring Stefan Wogrin, SPRAYCITY.AT“

Wie Social Media die Musikwelt für Veranstalter und DJ’s veränderte

Plattenläden und Musikgeschäfte waren stets gut besucht. Man spaziert hinein und tauchte in die Welt der Musik ein. Vor allem in Plattenläden wie Extraplatte nahm man sich extra viel Zeit um neue Schätze für seine persönliche Plattensammlung zu entdecken. Ein Plattenladen ist und war nicht einfach nur ein Geschäft wie jedes andere. Es ist ein Melting Pot von Musikliebhabern. Ein Zufluchtsort um sich von Neuem inspirieren zu lassen oder Altes wieder neu für sich zu entdecken. 

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Doch die Zeiten haben sich geändert. Mit der digitalen Revolution kamen auch Amazon, Spotify und Co. Herkömmliche gut etablierte Plattenläden und Musikexport Unternehmen bekamen zusätzliche Konkurrenz. Viele verloren soviel an Umsatz, dass sie letztendlich ihre Türen für immer schließen mussten. Das ist die eine Seite der Medaille.

The stage is yours 

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